



Was dokumentarische Hochzeitsfotografie bedeutet
Dokumentarische Hochzeitsfotografie heißt, echte Situationen einzufangen, wie sie tatsächlich passieren – ohne Regieanweisungen, ohne künstliche Posen, dafür mit echten Emotionen.
Der Unterschied zu klassisch gestellten Hochzeitsfotos
Während klassische Posen-Fotografie den Ablauf eures Tages unterbricht, arbeite ich im Hintergrund weiter, während ihr eure Hochzeit lebt – am Ende bekommt ihr Bilder, die sich anfühlen wie eure eigenen Erinnerungen, nicht wie ein Fotoshooting.


Wie ich arbeite & für wen dieser Stil passt
Nach kurzer Zeit vergessen die meisten Paare und Gäste, dass ich überhaupt da bin – das ist mein Ziel, denn nur so entstehen unverfälschte Augenblicke.
Dieser Stil eignet sich besonders für Paare, die sich vor der Kamera nicht verstellen wollen und sich an ihrem Hochzeitstag lieber auf ihre Gäste als auf Fotoanweisungen konzentrieren möchten.






Beispiele aus echten Hochzeiten
Ungestellte Augenblicke, echte Emotionen und lebendige Erinnerungen aus vergangenen Hochzeitsreportagen im Rhein-Main-Gebiet.
Gibt es trotzdem Gruppenfotos?
Gibt es ein Fotoshooting?
Passt der Stil zu klaren Hochzeiten?
Ja, klassische Gruppen- und Familienfotos gehören weiterhin dazu, sie werden aber zügig und ohne langes Posieren umgesetzt.
Ja gerne nehme ich mir Zeit mit Euch zusätzlich ein kurzes Fotoshooting zu machen.
Ja, dokumentarisches Arbeiten lässt sich mit jedem Hochzeitsstil kombinieren, da es sich auf die Arbeitsweise und nicht auf die Ästhetik bezieht.


